Ein silberner Humanoid löst sich vom Kabinenboden, greift nach einer Haltestange und blickt durch das Fenster auf die gekrümmte Erde. Was wie eine Szene aus einem Science-Fiction-Film klingt, soll nach dem Willen zweier chinesischer Unternehmen in wenigen Jahren Realität werden. Der Robotikhersteller EngineAI und das Raumfahrtunternehmen Interstellor wollen den kompakten humanoiden Roboter PM01 auf einen suborbitalen Flug schicken. Als möglicher Termin wird das Jahr 2028 genannt.
Die Geschichte ist spektakulär – aber sie braucht eine präzise Einordnung. PM01 ist heute ein realer, käuflicher Entwicklungsroboter mit beeindruckender Beweglichkeit. Er ist jedoch noch kein raumfahrtqualifiziertes System und war bislang nicht im All. Auch die häufig verwendete Bezeichnung als „erster Roboter-Astronaut der Welt“ ist historisch zu groß. Bereits 2011 brachte die NASA mit Robonaut 2 den ersten humanoiden Roboter zur Internationalen Raumstation. Das macht EngineAIs Projekt nicht weniger spannend. Es verschiebt nur die entscheidende Frage: Kann erstmals ein moderner, vollständig humanoider Roboter mit verkörperter KI als eigenständiger Teilnehmer eines kommerziellen Raumflugs eingesetzt werden?
Das Wichtigste in Kürze
- EngineAI und Interstellor haben 2026 ein gemeinsames Programm für einen humanoiden Roboter-Astronauten angekündigt.
- PM01 soll nach derzeitiger Planung zu den ersten Passagieren des wiederverwendbaren suborbitalen Raumfahrzeugs CYZ1 gehören.
- Interstellor strebt den ersten suborbitalen Flug um 2028 an; ein verbindlicher Starttermin ist noch nicht veröffentlicht.
- PM01 ist bereits als offene Forschungs- und Entwicklungsplattform verfügbar, aber öffentlich dokumentierte Nachweise einer vollständigen Raumfahrtqualifikation fehlen.
- Der Roboter ist rund 1,40 Meter groß, wiegt je nach Version etwa 42 bis 43 Kilogramm und besitzt 23 beziehungsweise 24 Freiheitsgrade.
- Für einen echten Weltraumeinsatz müssten unter anderem Vibration, Mikrogravitation, Vakuum, extreme Temperaturen, Strahlung, Brandschutz und ausfallsichere Autonomie beherrscht werden.
- Der Titel „erster humanoider Roboter im All“ gehört bereits NASA Robonaut 2. PM01 könnte dennoch ein neuartiger vollbeweglicher, kommerzieller Roboter-Passagier werden.
Vom Entwicklungslabor in die Raumkapsel
EngineAI stellte PM01 Ende 2024 als leichte, hochdynamische und weitgehend offene Plattform für verkörperte Intelligenz vor. Das Unternehmen mit Sitz in Shenzhen positioniert den Roboter nicht als fertigen Haushaltshelfer, sondern als programmierbaren Körper für Forschung, Lehre, Demonstrationen und neue kommerzielle Anwendungen. Genau diese Offenheit macht ihn für das Raumfahrtprojekt interessant: Sensorik, Rechenmodule und Bewegungssoftware können an eine neue Umgebung angepasst werden, ohne das gesamte System von Grund auf neu entwickeln zu müssen.
Im Januar 2026 kündigten EngineAI und Beijing Interstellor Human Spaceflight Technology ihr gemeinsames „Humanoid Robot Astronaut Exploration Program“ an. Interstellor entwickelt mit CYZ1 eine wiederverwendbare suborbitale Kapsel für bis zu sieben Personen. Das Unternehmen spricht von einer Flugdauer von ungefähr 20 bis 30 Minuten und strebt den ersten suborbitalen Einsatz um 2028 an. Chinesische Regierungs- und Wirtschaftsberichte führen PM01 bereits als besonderen Teilnehmer der ersten geplanten Passagiergruppe.
Noch handelt es sich dabei um ein Entwicklungsziel, nicht um eine abgeschlossene Mission. Weder ein konkretes Flugdatum noch ein öffentliches Qualifikationsprogramm für die Weltraumversion von PM01 sind verfügbar. Auch die Frage, ob der Roboter bei einem ersten Flug nur als gesicherte Nutzlast mitgeführt wird oder tatsächlich autonome Aufgaben in der Schwerelosigkeit ausführt, ist bislang offen. Genau an dieser Grenze zwischen angekündigter Vision und nachgewiesener Leistung entscheidet sich der redaktionelle Wert des Projekts.
Was PM01 heute bereits kann
Die aktuelle PM01-Plattform bringt Eigenschaften mit, die für ein Raumfahrtexperiment attraktiv sind. Nach den aktuellen Herstellerangaben misst sie ungefähr 1,40 Meter. Die Business-Version wiegt einschließlich Batterie etwa 42 Kilogramm und besitzt 23 Freiheitsgrade; die Education-Version kommt auf ungefähr 43 Kilogramm und 24 Freiheitsgrade. Fünf bewegliche Achsen pro Arm, sechs pro Bein und ein außergewöhnlich großer Bewegungsbereich der Taille ermöglichen dynamische Ganzkörperbewegungen.
EngineAI nennt eine hardwareseitig unterstützte Bewegungsgeschwindigkeit von mehr als zwei Metern pro Sekunde. Die selbst entwickelten Gelenkmodule erreichen beim größeren Motortyp ein maximales Drehmoment von bis zu 145 Newtonmetern. Eine schnell wechselbare Batterie mit 10.000 Milliamperestunden soll annähernd zwei Stunden Betrieb ermöglichen. Bei der Education-Version ergänzen zwei Tiefenkameras und ein NVIDIA Jetson Orin NX mit 16 Gigabyte Speicher die Grundrechenplattform. Der Hersteller stellt zudem Hardware-Schnittstellen sowie Trainings- und Bereitstellungscode für eigene Anwendungen bereit.
Auf der Erde hat PM01 bereits mit einem Vorwärtssalto, schnellen Laufbewegungen, Tanzsequenzen und einer vergleichsweise natürlichen Gangart Aufmerksamkeit erzeugt. Solche Demonstrationen belegen leistungsfähige Aktuatoren, Balancekontrolle und schnelle Regelkreise. Sie beweisen aber noch keine autonome Arbeitsfähigkeit in einer unbekannten Umgebung. Wie wir in unserem Beitrag über die Aussagekraft spektakulärer Robotervideos erläutern, sind eine erfolgreiche Einzelvorführung und ein wiederholbar sicherer Betrieb zwei sehr unterschiedliche Reifegrade.
Warum ein Salto noch keine Weltraumtauglichkeit beweist
Auf der Erde muss ein zweibeiniger Roboter ständig verhindern, dass sein Schwerpunkt die Standfläche verlässt. In Mikrogravitation verschwindet dieses Problem – und wird durch ein neues ersetzt. Ohne festen Kontakt zur Kabine erzeugt jede Arm- oder Beinbewegung einen Gegenimpuls. Ein kräftiger Griff kann den Roboter drehen, ein schlecht geplanter Schritt ihn von der Arbeitsstelle wegstoßen. Die ausgefeilte Laufregelung des PM01 wäre in dieser Phase kaum hilfreich. Entscheidend wären Greifpunkte, Fußhalterungen, Tether, eine präzise Regelung der Körperrotation und eine speziell für Schwerelosigkeit trainierte Bewegungsplanung.
Hinzu kommt, dass eine Raumkapsel kein großzügiges Robotiklabor ist. Menschen, Leitungen, empfindliche Schalter und Notfallsysteme befinden sich auf engem Raum. Ein 42 Kilogramm schwerer, frei schwebender Roboter besitzt auch bei geringer Geschwindigkeit genügend Impuls, um Ausrüstung zu beschädigen oder einen Menschen zu verletzen. Die Software muss deshalb nicht nur geschickt, sondern nachweisbar fehlertolerant sein. Ein sicherer Zustand bei Sensorfehlern, Kommunikationsabbruch oder Rechnerneustart ist wichtiger als eine spektakuläre Bewegung.
Die sieben technischen Prüfungen auf dem Weg zum Start
1. Startbelastung und Vibration
Beim Raketenstart wirken Beschleunigung, breitbandige Vibration und akustische Belastung gleichzeitig auf Gelenke, Steckverbindungen, Sensoren und Batterien. Ein Roboter, der auf einem Hallenboden zuverlässig läuft, kann unter diesen Bedingungen lockere Kabel, mechanisches Spiel oder beschädigte Encoder entwickeln. PM01 müsste deshalb strukturelle Lasttests, Schwingungsprüfungen und eine sichere Fixierung in der Kapsel nachweisen.
2. Mikrogravitation und Verankerung
Der menschliche Körper nutzt Hände, Füße und Halteschlaufen intuitiv. Ein Roboter muss diese Strategie berechnen. PM01 benötigt dafür eine neue Bewegungsbibliothek, Kontaktplanung und wahrscheinlich spezielle Greifer oder Fußschnittstellen. Seine heutige humanoide Form ist nützlich, weil Raumkapseln für menschliche Körper gebaut sind. Sie ist aber nicht automatisch optimal: In Schwerelosigkeit können zusätzliche Greifarme wertvoller sein als Beine.
3. Vakuum und Wärmeabfuhr
Außerhalb einer druckbeaufschlagten Kabine fehlen Luftkühlung und Konvektion. Motoren, Leistungselektronik und KI-Rechner müssen ihre Wärme über Leitung und Strahlung abgeben. Schmierstoffe können ausgasen, Kunststoffe verspröden und ungeschützte Oberflächen starke Temperaturschwankungen erleben. Ein möglicher erster suborbitaler Kabinenflug wäre daher wesentlich einfacher als ein späterer Außeneinsatz.
4. Strahlung und Elektronik
Die heute in Entwicklungsrobotern eingesetzten Hochleistungsrechner sind nicht automatisch strahlungsfest. Energiereiche Teilchen können Speicherfehler, Rechenfehler oder Neustarts auslösen. Raumfahrttaugliche Systeme nutzen deshalb Fehlerkorrektur, Redundanz, Watchdogs und umfangreiche Fehlererkennung. Für PM01 wäre eine hybride Architektur denkbar: ein leistungsfähiger KI-Rechner für Wahrnehmung und Planung, überwacht von einer robusten Sicherheitssteuerung mit klar begrenzten Zuständen.
5. Batterie- und Brandsicherheit
Eine große Lithiumbatterie in einer bemannten Kabine unterliegt besonders strengen Anforderungen. Temperaturüberwachung, Zelltrennung, mechanischer Schutz und kontrolliertes Abschalten sind unverzichtbar. Die ohnehin knappe Akkulaufzeit humanoider Roboter ist bei einem kurzen suborbitalen Flug weniger problematisch. Die sichere Integration des Energiespeichers dürfte dagegen zu den wichtigsten Zertifizierungsthemen gehören.
6. Autonomie ohne riskante Improvisation
EngineAI nennt hochpräzise Umgebungswahrnehmung, millisekundenschnelle Bewegungsreaktion und autonome Entscheidungsalgorithmen als Kern des Programms. Im Raumflug reicht eine leistungsfähige KI jedoch nicht. Entscheidungen müssen innerhalb eindeutig definierter Grenzen bleiben, nachvollziehbar protokolliert werden und jederzeit durch Besatzung oder Bodenstation übersteuerbar sein. Der aktuelle Trend zu Physical AI ist dafür relevant, muss aber mit klassischer, deterministischer Raumfahrtsicherheit verbunden werden.
7. Eine Aufgabe mit echtem Nutzen
Ein Roboter wird nicht zum Astronauten, nur weil er die Kármán-Linie überquert. Technisch überzeugend wäre die Mission erst, wenn PM01 eine klar definierte Aufgabe übernimmt: visuelle Inspektion, Ablesen von Instrumenten, Erkennen loser Gegenstände, kontrolliertes Betätigen eines Schalters oder Assistenz bei einem simulierten Notfall. Ein messbares Experiment mit Erfolgsquote, Zeitbedarf und Fehlerprotokoll wäre wertvoller als jedes Foto vor der Erde.
Ist PM01 wirklich der erste Roboter-Astronaut?
Nein – jedenfalls nicht im wörtlichen historischen Sinn. Die NASA brachte Robonaut 2 im Februar 2011 mit der Space-Shuttle-Mission STS-133 zur Internationalen Raumstation und bezeichnet ihn ausdrücklich als ersten humanoiden Roboter im Weltraum. R2 arbeitete zunächst als Oberkörper auf einer Halterung; später erhielt er zwei kletternde Beine für die Fortbewegung im Inneren der ISS.
Der mögliche Rekord von PM01 muss daher enger formuliert werden. Denkbar wäre der erste vollständige, zweibeinige kommerzielle Humanoid als Passagier eines suborbitalen bemannten Raumfahrzeugs oder der erste chinesische Roboter im Rahmen eines ausdrücklich als Astronautenprogramm bezeichneten Projekts. Ob diese Einordnung am Ende trägt, hängt von der tatsächlichen Mission und den bis dahin gestarteten Konkurrenzprojekten ab.
Diese sprachliche Genauigkeit schmälert das Vorhaben nicht. Im Gegenteil: Sie macht sichtbar, worin die eigentliche Innovation liegen könnte. Robonaut 2 war ein spezialisiertes, kostspieliges Raumfahrtprojekt. PM01 stammt aus einer neuen Generation vergleichsweise kompakter, offener und seriennaher Humanoiden. Wenn eine solche Plattform mit überschaubaren Anpassungen einen Raumflug bewältigt, könnte das die Entwicklungsökonomie der Weltraumrobotik verändern.
Warum der kurze Flug trotzdem wichtig wäre
Ein suborbitaler Flug liefert nur wenige Minuten Mikrogravitation und ist weit von einem langfristigen Einsatz auf einer Raumstation entfernt. Dennoch kann er zentrale Daten erzeugen: Wie verhält sich die Körperregelung ohne Gewichtskraft? Wie zuverlässig arbeiten Tiefenkameras bei schwierigen Lichtverhältnissen? Welche Bewegungen verursachen unerwartete Rotationen? Wie reagiert die Batterie auf Start und Landung? Und wie gut kann die Besatzung das System im Notfall sichern?
Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat 2026 eine eigene Initiative für verkörperte Intelligenz in autonomen Raumfahrtsystemen gestartet. Ihr Kernargument ist bemerkenswert: Wahrnehmung, Entscheidung, Körper und Regelung müssen gemeinsam entwickelt werden. Genau dafür könnte PM01 ein öffentlich sichtbarer Testfall werden. Nicht weil seine heutige Hardware bereits für jede Weltraumaufgabe geeignet ist, sondern weil ein realer Körper unter realen Flugbedingungen Schwächen offenlegt, die in Simulationen verborgen bleiben.
Vom Passagier zum arbeitenden Raumfahrer
Für EngineAI wäre bereits ein sicher mitgeführter PM01 ein medienwirksamer Erfolg. Der größere technologische Schritt beginnt jedoch danach. Ein arbeitender Roboter-Astronaut müsste Werkzeuge nutzen, sich verankern, mit Menschen kooperieren und auch nach einem Teilfehler kontrollierbar bleiben. Für Außeneinsätze kämen Vakuumqualifikation, Strahlungsschutz, thermisches Design und völlig neue Hände hinzu. Für Mond- oder Marsmissionen wären außerdem Staubschutz, große Kommunikationsverzögerungen und langfristige Wartungsfreiheit erforderlich.
Der Weg ist also länger, als der Begriff „Roboter-Astronaut“ vermuten lässt. Doch PM01 besitzt einen entscheidenden Vorteil: Er existiert bereits. Entwickler können die Plattform erwerben, programmieren und in immer anspruchsvolleren Szenarien testen. Das unterscheidet das Projekt von vielen reinen Konzeptstudien.
Fazit: Noch kein Astronaut – aber ein ernst zu nehmender Kandidat
PM01 steht heute mit einem Fuß im Labor und mit dem anderen in einer Erzählung, die weit über Robotik hinausreicht. Seine Gelenke, Sensoren und offenen Schnittstellen sind real. Die Partnerschaft mit Interstellor und das Ziel eines suborbitalen Flugs um 2028 sind öffentlich angekündigt. Eine abgeschlossene Raumfahrtqualifikation, ein verbindlicher Starttermin und eine präzise Missionsaufgabe sind dagegen noch nicht belegt.
Genau deshalb ist das Projekt so spannend. Es zeigt, wie schnell sich humanoide Robotik von der Messebühne in extreme Einsatzfelder bewegt – und wie groß der Abstand zwischen einer agilen Demonstration und einem sicherheitskritischen Raumfahrtsystem weiterhin ist. Sollte PM01 tatsächlich starten und in Mikrogravitation eine autonome Aufgabe bewältigen, wäre er nicht der erste Humanoid im All. Er könnte aber der erste Vertreter einer neuen Klasse sein: seriennah, programmierbar, verkörpert intelligent und nicht nur als Maschine an Bord, sondern als aktiver Teil der Mission gedacht.
Häufige Fragen zu PM01 als Roboter-Astronaut
Ist PM01 bereits im Weltraum gewesen?
Nein. Nach dem öffentlich dokumentierten Stand vom 13. August 2026 ist PM01 noch nicht ins All geflogen. EngineAI und Interstellor planen einen künftigen suborbitalen Einsatz.
Wann soll PM01 starten?
Interstellor strebt den ersten suborbitalen Flug seines CYZ1-Raumfahrzeugs um 2028 an. Ein verbindliches Datum und ein abschließend bestätigtes Missionsmanifest sind bislang nicht öffentlich.
Was kann PM01 heute?
PM01 kann dynamisch gehen und laufen, komplexe Ganzkörperbewegungen ausführen und als offene Forschungsplattform mit zusätzlicher Sensorik und eigener Software erweitert werden. Je nach Version besitzt er 23 oder 24 Freiheitsgrade und eine Betriebsdauer von annähernd zwei Stunden.
War PM01 der erste humanoide Roboter mit einem Salto?
EngineAI bewirbt PM01 als ersten humanoiden Roboter, der einen Vorwärtssalto ausgeführt hat. Die Demonstration zeigt eine hohe dynamische Bewegungsleistung, ist aber kein Nachweis der Raumfahrttauglichkeit.
Wer war der erste humanoide Roboter im All?
NASA Robonaut 2 erreichte 2011 mit der Mission STS-133 die Internationale Raumstation und gilt laut NASA als erster humanoider Roboter im Weltraum.
Quellen und weiterführende Informationen
- EngineAI: Offizielle Produktseite des PM01
- EngineAI: Entwicklungsgeschichte und Markteinführung des PM01
- Interstellor: Offizielle Angaben zum wiederverwendbaren CYZ1-Raumfahrzeug
- Stadtregierung Shenzhen: PM01 und der geplante suborbitale Erstflug
- NASA: Robonaut 2 – erster humanoider Roboter im Weltraum
- NASA: Technische Besonderheiten terrestrischer und weltraumtauglicher Robotik
- ESA: Verkörperte Intelligenz für autonome Weltraumrobotik
- IFA Berlin: EngineAI Robotics Technology – Ausstellerprofil
Der Autor Nico Nuss beschäftigt sich seit 2001 mit den Themen Mobile Computing und Automation Software. Auf Grund seiner Erfahrung und dem starken Interesse für Zukunftstechnologien gilt seine Aufmerksamkeit den Themen Robotik und AI.
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